SEO- Fehler

SEO- Fehler

SEO- Fehler

Bei der Suchmaschinenoptimierung können immer wieder Probleme auftauchen, die als Folge von Fehlern entstehen. Um diese beheben zu können sollte man natürlich wissen, wie Problem genau entsteht und woher es kommt. Deswegen haben wir hier ein paar Fehlerquellen aufgelistet.

„Seite nicht gefunden“, aber trotzdem Statuscode 200

Wenn statt eines 404 Codes, also Fehlermeldung, die bei gelöschtem Content gesendet werden sollte, stets ein 200 (alles in Ordnung) gesendet wird, kann es nach Jahren dazu kommen, dass Google aufgrund der Duplicate Contents abstraft. Das tritt bei einer Umstellung der URL-Schemata auf. Lief jahrelang alles wunderbar, hagelt es nun plötzlich Fehlermeldungen. Von daher nicht einfach gelöschten Content totcoden, sondern rechtzeitig informieren.

Interne Fehler sorgen für Code 404

Umgekehrt ist es genauso falsch, statt einem Statuscode 500 (interner Fehler) oder 408 (Timeout) stets einen 400 (Seite nicht gefunden) zu senden. Dadurch wird die Seite bei Google nä,lich komplett aus dem Index gelöscht, während sie bei den anderen beiden zu einem späteren Zeitounkt erneut besucht würde. Da die Suchmaschine bei einem neuen Crawl die Seite wieder aufnimmt, föllt dieser Fehler nicht gleich auf, außer vielleicht in einem Einbruch der Besucherzahlen.

Technik

Durch Ruby on Rails wurden MVC-Frameworks sehr beliebt. Diese Frameworks ermöglichen die Erstellung komplexer Internetseiten in sehr kurzer Zeit, aber Bequemlichkeit hat ihren Preis. Um die komplexen Features zu ermöglichen werden viel Datenbaknzugriffe und Verrenkungen getätigt. Das Ergebnis ist oft eine nicht stabil laufende Internetpräsenz. Das allein macht noch keinen Örger mit Google, aber der taucht schnell bei der Kombination mit anderen Fehlern auf. Als SEO Maßnahme empfiehlt sich deshlab auch ein oderntliches technisches Fundament.

Load Balancing auf URL-Basis

Wenn man eine gute eingesessene Webseite hat und ein Load Balancing einführen möchte, sollte man darauf achten, wie die Requests weitergeleitet werden. Die Requests auf www.example.com oder www1.example.com bzw. www2.example.com weiterzuleiten ist genau die falsche Methode. Die Konsequenz dabei ist nömlich, dass Google die Seite schlecht bewertet – wegen des Duplicate Contents – und dann plötzlich die Besucherzahlen einbrechen. Also auch hier gilt es aufzupassen.

URLs sollten nicht sinnlos geändert werden

Man sollte als Webmaster generell nie die URLs einer Seite ändern, wenn das nicht zwingend notwendig ist. Zudem sind php-Endungen nur schwerlich zu empfehlen, da die Endungen ja auch noch in einigen Jahren, wenn die Systeme unter Ruby on Rails oder Python on Path laufen benutzen.

Diese Liste von Fehlern könnte noch erweitert werden, als erste Arbeitseinführung sollten die genannten ausreichen und anfangenden Webmastern gleich zeigen, worauf es besonders für einen guten SEO Wert zu achten gilt.